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Pressemitteilungen

Februar 2016 Thema: 15. Klinischer Nachmittag der Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel

15. Klinischer Nachmittag der Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel – Experten sprachen über neue Verfahren der Augenheilkunde Castrop-Rauxel, 4. Februar 2016

Bereits seit 15 Jahren veranstaltet die Castroper Augenklinik einen Klinischen Nachmittag, der dem fachlichen Austausch unter Augenärzten und medizinischem Fachpersonal dient. Zu wechselnden Themen sprechen Experten über aktuelle Entwicklungen in der medizinischen Forschung und Praxis. Bei vielen Erkrankungen im hinteren Teil des Auges – z.B. der Netzhaut – kann die Medikation in Form von Augentropfen oder Tabletten nicht in ausreichender Konzentration bis zum Ort der Erkrankung gelangen. Mittlerweile ist es möglich, diese Augenkrankheiten zu behandeln, indem die Wirkstoffe direkt ins Auge injiziert werden. Der Eingriff wird in der Fachsprache als „Intravitreale operative Medikamenteneingabe“ (IVOM) bezeichnet. Über die besonders wichtige bildgebende Diagnostik in der Nachbereitung einer IVOM berichtete im Rahmen des 15. Klinischen Nachmittags Dr. Britta Heimes vom St. Franziskus-Hospital Münster. „Unsere Patienten profitieren erheblich von neuen Medikamenten in flüssiger Form oder aber kleinen Depotimplantaten, die Medikamente langsam abgeben“, so Dr. Peter Hoffmann, Geschäftsführer der Castroper Augenklinik. Die IVOM führe zu „vorher nicht gekannten Erfolgen“.
Die Methode wird auch in Castrop-Rauxel ange­ wendet. „Die Kosten dafür übernehmen im Regelfall die Krankenkassen“, berichtete Dr. Christoph Lindemann, ebenfalls Geschäftsführer der Castroper Augenklinik.

Hornhaut-Transplantation hat sich weiterentwickelt
Von einem „Paradigmenwechsel in der Hornhauttransplantation“ sprach Dr. Lars Zumhagen vom Ärzteteam der Castroper Augenklinik: „Die minimal-invasive Hornhaut-Chirurgie transplantiert nach Möglichkeit nicht mehr alle Hornhaut-Schichten“, erläuterte Dr. Zumhagen den aktuellen Entwicklungsstand. Bei der hinteren Hornhaut-Transplantation (DMEK/DSAEK) werde nur die erkrankte Schicht durch neue Spenderschicht ersetzt, was die Erfolgsrate steigen, und die Komplikationsrate sinken ließe. Dr. Peter Hoffmann berichtete über Neuheiten in der Katarakt-Chirurgie, bevor sich die anwesenden Experten zu einem regen fachlichen Austausch in einem Consilium diagnosticum zusammenfanden. Der „gute Zweck“ kam nicht zu kurz: Die Honorare für die Vorträge wurden an das „Komitee zur Verhütung der Blindheit“ für ein Ausbildungsprojekt in Tanzania gespendet.
Hintergrund: Die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel gehört zu den größten ambulanten Augenkliniken Deutschlands. Allein der Graue Star wird hier über 4.000 mal pro Jahr operiert. Darüber hinaus behandelt die Klinik jede Art von Fehlsichtigkeit. Alle gängigen Verfahren der Hornhaut- und Linsenchirurgie wie LASIK, Artisan-Linsen oder ICL werden seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Darüber hinaus gehören Laser-Therapie, Akupunktur und eine Sehschule – vor allem zur Behandlung von Sehfehlern bei Kindern – zum Behandlungsspektrum der Klinik.

Kontakt:
Augen- & Laserklinik Castrop-Rauxel GmbH
Haus am Münsterplatz
Frau Daniela Grothe
Münsterplatz 7
D-44575 Castrop-Rauxel
Tel.: +49 (0) 23 05/92 12 00
Fax: +49 (0) 23 05/47 72
E-Mail: d.grothe@augenklinik-castrop-rauxel.de

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Oktober 2015 Thema: Hornhauttransplantationen im St. Rochus Hospital

Oktober 2015 Thema: Erste Hornhauttransplantation im St. Rochus Hospital

August 2015 Thema: Neues Glaukom-Operationsverfahren in der Castroper Augenklinik

Mikroinvasive Glaukomchirurgie war Thema beim Klinischen Nachmittag der Augenklinik Castrop-Rauxel
Wenn im Auge mehr Kammerwasser produziert wird, als abfließen kann, erhöht sich der Augeninnendruck – ein Glaukom (Grüner Star) kann entstehen. Die Ursachen sind vielfältig, die Folgen können dramatisch sein: Im schlimmsten Fall droht die Erblindung. In der Castroper Augen- und Laserklinik wurde am letzten Dienstag zum ersten Mal ein neues, erfolgversprechendes Operationsverfahren angewendet. Als erste Augenklinik der Region hat die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel in der Glaukomchirurgie das so genannte XEN-Implantat genutzt. Das minimal-invasive Verfahren hat gegenüber der bisher üblichen Operationsweise den Vorteil, dass das Auge wesentlich weniger verletzt wird. Gleichzeitig wird aber auch ein hoher Augeninnendruck dauerhaft gesenkt, was für die Patienten große Erleichterung und Sicherheit bedeutet. Zwei Patienten wurden am letzten Dienstag im Rochus Hospital mit dem neuen Verfahren operiert und konnten das Krankenhaus bereits am Freitag wieder verlassen. Operateur Dr. Peter Hoffmann bericctet: „Sowohl mit dem Verlauf der Behandlung als auch mit der schnellen Genesung der Patienten sind wir extrem zufrieden. Das XEN-Glaukom-Implantat hat meines Erachtens das Potential, die bisherige, für die Patienten weniger schonende Operationsform, zu großen Teilen zu ersetzen.“ Hintergrund Glaukomimplantat Von der Funktion her ist das XEN-Glaukom-Implantat ein mikroskopisches Leitungssystem aus vernetzter Gelatine, dass das überschüssige Kammerwasser unter die Bindehaut leitet. Dort wird es über Blut- und Lymphgefäße abtransportiert. Die Verletzungen der Bindehaut und die damit verbundene Narbenbildung sind dabei minimal. Im Vergleich zu der iStent-Operation, die seit ca. einem Jahr in der Castroper Augenklinik durchgeführt wird und den natürlichen Abflußweg des Kammerwassers nutzt, ist das XEN-Implantat auch dazu geeignet relativ tiefe Zieldruckwerte zu erreichen. Hintergrund Glaukom (Grüner Star) Ein erhöhter Augeninnendruck führt häufig zu einem Glaukom, dass rechtzeitig erkannt und behandelt werden muss, um die Sehfähigkeit zu erhalten. Offiziell leiden in Deutschland etwa 500.000 Menschen unter einem erhöhten Augeninnendruck, die Dunkelziffer liegt vermutlich wesentlich höher. Sehr oft wird die Durchblutung des Sehnervs durch den erhöhten Druck behindert, was dann zu Sehstörungen führt, die sogar eine Erblindung zur Folge haben können. Ab 40 Jahren wird daher empfohlen, regelmäßig eine Vorsorgeuntersuchung durchführen zu lassen. Hintergrund Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel Die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel gehört zu den größten ambulanten Augenkliniken Deutschlands. Allein der Graue Star wird hier über 4.000 mal pro Jahr operiert. Darüber hinaus behandelt die Klinik jede Art von Fehlsichtigkeit. Alle gängigen Verfahren der Hornhaut- und Linsenchirurgie wie LASIK, Artisan-Linsen oder ICL werden seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Darüber hinaus gehören Laser-Therapie, Akupunktur und eine Sehschule - vor allem zur Behandlung von Sehfehlern bei Kindern - zum Behandlungsspektrum der Klinik.

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April 2015 Thema: Die schleichende Erblindung stoppen

Mikroinvasive Glaukomchirurgie war Thema beim Klinischen Nachmittag der Augenklinik Castrop-Rauxel
In Deutschland leben etwa eine Million Menschen, die an einem Glaukom (Grüner Star) erkrankt sind, ohne es zu wissen. Im Frühstadium wird die Krankheit, die den Sehnerv langsam zerstört, nur selten entdeckt. Entstandene Sehkraftverluste können nicht mehr rückgängig gemacht werden. Dank moderner Therapie- und Operationsverfahren kann die Krankheit jedoch gestoppt werden. Seit 14 Jahren veranstaltet die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel einen Klinischen Nachmittag, der dem fachlichen Austausch unter Augenärzten und medizinischem Fachpersonal dient. Zu wechselnden Themen sprechen Experten über aktuelle Entwicklungen in der medizinischen Forschung und Praxis. "Der klinische Nachmittag unterstreicht unseren Anspruch, allen Patienten die modernste und beste Versorgung der Region zu bieten", erklärt Dr. Christoph Lindemann, Geschäftsführer der Castroper Augenklinik. Die Tagung habe sich zu einer angesehenen Fortbildungsveranstaltung und einem Aushängeschild des Medizinstandortsöstliches Ruhrgebiet entwickelt. Über die Methoden und neuesten klinischen Ergebnisse der mikroinvasiven Glaukomchirurgie (MIGS) berichtete im Rahmen des 14. Klinischen Nachmittags PD Dr. Fritz Hengerer aus Frankfurt. Durch das Einsetzen eines Stents kann bei einem sehr geringen Komplikationsrisiko der natürliche Abfluss des Kammerwassers verbessert und damit der Augeninnendruck signifikant reduziert werden. In der Castroper Augenklinik wird das neue Verfahren bereits seit Sommer 2014 angewendet. Beim Klinischen Nachmittag sprachen außerdem Dr. Karl-Christoph Schulze und Dipl.-Ing. Melanie Abraham über die Handhabung, optische Möglichkeiten und die Rechtslage bei Cataract-Sonderlinsen. Dr. Peter Hoffmann, ebenfalls Geschäftsführer der Augenklinik, informierte das Fachpublikum über Innovationen der refraktiven und der Kataraktchirurgie. Deutschlandweit werden jährlich mehr als 700.000 Katarakt-Operationen durchgeführt, davon ca. 4.000 in der Augen- & Laserklinik Castrop-Rauxel.

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März 2013 Thema: In Castrop-Rauxel weltweit erste Trifokallinse bei extremer Sehschwäche eingesetzt

Herr Daniels freut sich über neue Lebensqualität ohne Brille
Bis ihm seine Frau den Spezialisten in der eigenen Stadt empfahl, trug Herr Daniels aus Ickern eine schwere Brille mit sehr dicken Gläsern. Auch auf dem Bau, wo er in staubiger Umgebung mit schwerem Gerät arbeitet. Seit seiner Kindheit durch starke Fehlsichtigkeit eingeschränkt, hatte er wenig Hoffnung, je ohne Sehhilfe gut sehen zu können. Umso glücklicher ist er jetzt, nachdem in der Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel trotz Extremstärke die Korrektur seiner Sehschwäche mit einer Trifokallinse gelang – mit einem bislang weltweit einzigartigen, schonenden Eingriff.

Nichts Geringeres als eine Weltneuheit gibt in der der Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel derzeit Anlass zur Freude: Zum ersten Mal weltweit gelang es hier, einem Patienten mit dem Einsetzen einer Trifokallinse von enorm starken +35.0 Dioptrien eine durchweg gute Sehleistung zu schenken. Genauso bahnbrechend ist für Herrn Daniels seine ganz persönliche Sensation: Er kann jetzt zum ersten Mal ohne dicke Brillengläser sehen – nah wie fern. Er freut sich über das gute Resultat: „Ich war wirklich überrascht, wie gut ich jetzt sehen kann! Das ist ein ganz neues Lebensgefühl.“

Herr Daniels war stark weitsichtig und hatte seit seiner Geburt ein durch einen Schielfehler sehr schwaches rechtes Auge. Schon lange wünschte sich der Castroper ein Leben ohne die lästige Brille, auch ohne Lese- oder Computerbrille. Doch dieses Ziel schien schwierig zu erreichen, zumal ein Lasereingriff wegen seiner hohen Dioptrienzahl nicht in Frage kam. Dr. Peter Hoffmann, Operateur und Geschäftsführer der hiesigen Augen- und Laserklinik, erläutert: „Ein konventioneller Linsenaustauch hätte nach der Korrektur immer noch das Tragen einer Brille für nahes Sehen bedeutet. Dieses Dilemma ist mit den neuen Trifokallinsen erstmals lösbar. Durch Einsatz des Femtosekundenlasers erfolgt der Eingriff zudem überaus schonend.“ Dr. Christoph Lindemann, ebenfalls Geschäftsführer der Klinik, bescheinigt der Neuentwicklung gute Einsatzmöglichkeiten in der Breite: „Wir setzen die Trifokallinse auch bei weniger extremen Stärken erfolgreich ein, erreichen mit ihr schon seit einiger Zeit sehr gute Erfolge und glückliche, brillenfreie Patienten.“

Bei Herrn Daniels ist die benötigte Brechkraft des Implantats mit +35.0 Dioptrien derart hoch, dass eine Spezialanfertigung der Firma Physiol aus Frankreich zum Einsatz kam. Eine Trifokallinse dieser Stärke wurde weltweit vorher noch nie implantiert. „Die Herausforderung bestand vor allem in der korrekten Berechnung der Brechkraft, die gestaltete sich in diesem Fall extrem schwierig“, erklärt Dr. Hoffmann, „umso erfreulicher, dass wir sogar ohne Feinkorrektur, also mit nur einem Eingriff, sehr gutes Sehen in allen Distanzen erreichen konnten. Herrn Daniels Sehkraft ohne jede Brille beträgt jetzt in der Ferne 90%, am Computer 80% und in der Nähe 90%, er ist jetzt also normalsichtig.“

Foto Herr Daniels und Dr. Peter Hoffmann

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Dezember 2012 Thema: Femtolaser Operation rettet Augenlicht in Afrika

Um erblindeten Menschen in Afrika zu helfen, startet die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel eine besondere Aktion. Für jede Operation des Grauen Stars in der Castroper Klinik, bei der sich die Patienten für die Behandlung mit dem hochmodernen Femtosekundenlaser entscheiden, finanziert die Augenklinik eine Operation des Grauen Stars in Kamerun.

Der Graue Star ist weltweit die mit Abstand häufigste Ursache für Blindheit, vor allem in den Entwicklungsländern. Auch in Afrika sind intensive Sonneneinwirkung, Wassermangel, Infektionen und Vitaminmangel dafür verantwortlich, dass wesentlich mehr Menschen an einem Grauen Star erkranken als in Deutschland. Oft kommen schon Kinder mit Grauem Star auf die Welt, weil die Mutter z. B. in der Schwangerschaft schlecht ernährt war. Die Möglichkeit einer einfachen Operation, bei der die getrübte Linse entfernt und eine Kunstlinse eingesetzt wird, haben die wenigsten Betroffenen. „Die augenärztliche Versorgung ist katastrophal schlecht, weil es kaum Infrastruktur und nur sehr wenig ausgebildete Operateure gibt“, erklärt Dr. Peter Hoffmann, Geschäftsführer der Castroper Augenklinik. Allerdings gibt es viele Hilfsprojekte, die versuchen die Situation zu verbessern. Eines davon wird von Augenärzten aus Mainz betrieben, die jedes Jahr nach Bafoussan in Kamerun reisen, um dort zu operieren und Einheimische in der Augenchirurgie auszubilden. Eine Operation des Grauen Stars kostet dort nur etwa 25 Euro – und ist trotzdem für die meisten Betroffenen nicht bezahlbar.

Daher hat sich die Augenklinik dazu entschlossen, das Gute mit dem Sinnvollen zu verbinden. „Die Behandlung mit dem Femtosekundenlaser die aktuell bestmögliche, sicherste und exakteste Art, den Grauen Star zu operieren“, beschreibt Dr. Christoph Lindemann, Geschäftsführer der Augen- und Laserklinik die neue Methode. „Wir bieten unseren Patienten diese Operation an und möchten gleichzeitig etwas für die Menschen tun, die so extrem benachteiligt sind, wie die erblindeten Menschen in Kamerun“, führt er weiter aus. Über ein eigenes Spendenkonto wird für jede Operation mit dem Femtosekundenlaser das Geld für eine Operation des Grauen Stars in Bafoussan zur Verfügung gestellt. Mindestens 250 Operationen zu finanzieren ist das Ziel für die ersten 12 Monate der Aktion, die für unbegrenzte Zeit laufen wird.

Augen- & Laserklinik Castrop-Rauxel: Deutschlandweit werden jährlich mehr als 700.000 Katarakt-Operationen durchgeführt, davon ca. 4.500 in der Augen- & Laserklinik Castrop-Rauxel. Damit gehört sie insbesondere bei der Behandlung von Grauem Star zu den größten ambulanten Augenkliniken Deutschlands. Großen Wert legt die Augenklinik auf eine leistungsfähige technische Ausstattung, daher besitzt sie – als erste private Augenklinik in Deutschland – einen „Victus“-Femtosekundenlaser, der die Operation des Grauen Stars in bisher nicht gegebener Präzision unterstützt. Darüber hinaus behandelt die Klinik jede Art von Fehlsichtigkeit. Alle gängigen Verfahren der Hornhaut- und Linsenchirurgie wie LASIK oder ICL werden hier seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Neben den Operationen gehören auch Laser-Therapie, Netzhaut- und Glaskörperchirurgie, Akupunktur und eine Sehschule, vor allem zur Behandlung von Sehfehlern bei Kindern, zum Behandlungsspektrum der Klinik.

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September 2012 Thema: Femtolaser-Kataraktoperation: Wie ist die Lernkurve?

Juli 2012 Thema: Der präzise Schnitt am Auge - Artikel in der WAZ

Juli 2012 Thema: Modernste Lasertechnik für Castroper Augenklinik

Die Operation des Grauen Stars ist der häufigste chirurgische Eingriff in Deutschland. Als zweite private Klinik in ganz Deutschland setzt die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel seit heute dafür den neuen „Victus“- Femtosekundenlaser ein. Er macht die Behandlung noch sicherer, präziser und schonender als bisher. Das Gerät hat zudem weitere Vorteile.
Der 80-jährige Castroper Horst Bastian war heute einer der ersten Patienten, die mit dem neuen High-Tech Gerät operiert wurden. Direkt nachdem der Laser an seinem linken Auge eingesetzt wurde, war sein Kommentar: „Ich habe gar nichts gemerkt.“
Bis vor kurzem wurden Femtosekundenlaser in der Augenmedizin ausschließlich dazu verwendet, Fehlsichtigkeiten auszugleichen. Das genügte dem Münchner „Victus“-Hersteller Technolas Perfect Vision jedoch nicht. Er entwickelte einen neuen Laser, der sich auch für die Behandlung des Grauen Stars eignet. „Die Einführung der Lasertechnik für Kataraktoperationen kommt einer Revolution gleich“, sagt Dr. Peter Hoffmann von der Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel. „Es ist die bislang präziseste und schonendste Art, den Grauen Star zu beseitigen.“
Bei der Kataraktoperation wird die getrübte Linse durch eine Kunstlinse ersetzt. Dazu wird zunächst die Linse mit Ultraschall zertrümmert und dann durch einen winzigen Schnitt im Auge abgesaugt. „Bisher musste der Arzt noch selbst zu Skalpell und Nadel greifen, um die Linsenkapsel zu öffnen. Dadurch konnte es zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen“, so Dr. Hoffmann. Mit der neuen Technik ist das Geschichte. Der computergesteuerte Laser ermöglicht äußerst exakte Schnitte, die mit 1,8 Millimetern zudem noch kleiner sind als manuell durchgeführte. Darüber hinaus kann mithilfe des Lasers die Linse leichter und schonender verflüssigt und die Kunstlinse anschließend genauer zentriert werden. Um diese Präzision zu erreichen, ist das Lasersystem mit hochfeinen Messinstrumenten gekoppelt. Dadurch verringern sich die Belastungen für das Auge während und nach der Operation deutlich. „Unsere Patienten profitieren von der neuen Lasertechnik enorm“, erklärt Dr. Christoph Lindemann ebenfalls Geschäftsführer und Operateur in der Castroper Augenklinik. „Sie können früher nach Hause, erhalten noch bessere Ergebnisse und das Auge erholt sich schneller.“
Neben diesen Pluspunkten hat „Victus“ einen weiteren Vorteil. Denn bei der Weiterentwicklung hat der Femtosekundenlaser seine alten Fähigkeiten nicht verlernt. Hornhautkrümmungen können dadurch noch während der Kataraktoperation ausgeglichen werden. Bisher waren dafür zwei einzelne Eingriffe notwendig, auch das fällt nun weg. Dr. Lindemann von der Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel ist daher überzeugt, dass die Investition von rund

500.000 Euro für „Victus“ gut angelegt ist: „Mit keinem anderen System lassen sich sowohl Kataraktoperationen als auch refraktiv-chirurgische und therapeutische Eingriffe auf einer einzigen Plattform durchführen.“
Langfristig werde die neue Lasertechnik den aktuellen Standard bei der Behandlung des Grauen Stars ablösen, so Dr. Hoffmann: „Die Ergebnisse sprechen für sich. 'Victus' ist die Zukunft.“ Am High-Tech-Medizinstandort Castrop-Rauxel haben die Menschen schon heute etwas davon.


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Februar 2012 Thema: Schau mir in die Augen, Doktor. Experten informierten auf dem "Klinischen Nachmittag" 2012

Das menschliche Auge ist ein sehr komplexes Organ. Vor allem die Netzhaut spielt für das Sehen eine wichtige Rolle. Sie wird von zahlreichen Gefäßen und Nervenfasern durchzogen. Bereits winzigste Veränderungen können dieses empfindliche Gewebe zerstören und dauerhafte Sehschäden verursachen. Für Ärzte ist es daher unerlässlich, Erkrankungen im Auge so früh wie möglich zu erkennen.

„Aus der modernen Augenmedizin sind hochtechnologische, computergestützte Untersuchungsmethoden nicht mehr wegzudenken“, sagt Dr. Peter Hoffmann von der Augenklinik Castrop-Rauxel. Denn erst sie erlauben den Ärzten den tiefen Blick ins Innere des Auges, den sie für die exakte Diagnose von Krankheiten benötigen. Je nach Gerät tasten etwa feinfühlige Laser den Augenhintergrund ab und erstellen exakte Schnittbilder. So kann bereits die kleinste Veränderung erfasst werden. „Heute erstellen wir Diagnosen schneller und präziser denn je“, so Dr. Hoffmann. Welche Möglichkeiten moderne bildgebende Diagnoseverfahren der Augenheilkunde bieten, war daher eines der Themen beim diesjährigen klinischen Nachmittag der Augenklinik Castrop-Rauxel. Privatdozentin Dr. Sandra Liakopoulos von der Universitäts-Augenklinik Köln gab einen Überblick über derzeit verfügbare Techniken und ihren Einsatz in der Praxis.

Seit zwölf Jahren veranstaltet die Augenklinik jeweils im Februar den klinischen Nachmittag, der dem Austausch und der Information von Augenärzten und medizinischem Fachpersonal dient. Zu wechselnden Themen geben Experten Vorträge über aktuelle Entwicklungen in der medizinischen Forschung und Praxis. „Der klinische Nachmittag unterstreicht unser Bestreben, unseren Patienten die modernste und beste Versorgung der Region zu bieten“, erklärt Dr. Hoffmann. Mit diesem Anspruch hat sich die Tagung inzwischen zu einer angesehenen Fortbildungsveranstaltung und einem Aushängeschild des Medizinstandorts östliches Ruhrgebiet entwickelt. Weitere Schwerpunktthemen waren dieses Mal intravitreale Medikamentengaben, wozu Dr. Karl Christoph Schulze aus der Castroper Augenklinik referierte, sowie die Möglichkeiten der Vorderabschnitt-Chirurgie und der Weg zur maßgeschneiderten Operation, worüber Dr. Hoffmann berichtete. Der diesjährige klinische Nachmittag fand am Mittwoch, den 29. Februar 2012, im Arcadia Hotel Goldschmieding statt.

Die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel gehört zu den größten ambulanten Augenkliniken Deutschlands. Allein der Graue Star wird hier über 4.000 mal pro Jahr operiert. Darüber hinaus behandelt die Klinik jede Art von Fehlsichtigkeit. Alle gängigen Verfahren der Hornhaut- und Linsenchirurgie wie LASIK, Artisan- Linsen oder ICL werden hier seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Neben den Operationen gehören auch Laser-Therapie, Akupunktur und eine Sehschule, vor allem zur Behandlung von Sehfehlern bei Kindern, zum Behandlungsspektrum der Klinik.

Januar 2012 Thema: Neues High-Tech-Gerät für die Patienten der Augenklinik

Das Diagnosegerät „Spectralis-OCT Blue Peak“ verrichtet seit dem 28.07.2011 seinen Dienst in der Augenklinik Castrop-Rauxel. Die Technik ermöglicht es, kleinste Veränderungen der Netzhaut frühzeitig und besonders schonend zu erkennen, die unbemerkt zur Erblindung führen können.

Die Netzhaut ist der Teil des Auges, der das einfallende Licht in Informationen umwandelt. Ohne sie ist Sehen unmöglich. Unbehandelte Erkrankungen der Netzhaut führen fast immer zu einem starken Sehverlust bis hin zur völligen Erblindung des betroffenen Auges. Es ist daher äußerst wichtig, Veränderungen so früh wie möglich zu erkennen. „Mit dem neuen Spectralis System sind wir in der Lage, selbst winzigste Strukturänderungen zuverlässig festzustellen und benötigen weder dafür weder Kontrastmittel noch eine invasive Maßnahme“, sagt Dr. Peter Hoffmann von der Augenklinik Castrop-Rauxel.

Vor allem zur Führerkennung der Altersbedingten Makuladegeneration sowie für Patienten mit Diabetes mellitus bringt das System deutliche Vorteile. Denn damit ist bereits ein minimaler Unterschied der Netzhautdicke von nur einem Mikrometer zu erkennen. Die Lasertechnik macht es möglich. Zwei Laser tasten dabei gleichzeitig den Augenhintergrund des Patienten ab. Dadurch können Augenbewegungen ausgeglichen und ein sehr exaktes Schnittbild erstellt werden. Dr Hoffmann erklärt: „Diese Technik ist ein wichtiger Fortschritt für unsere Patienten. Frühere Verfahren mit nur einem Laser haben manchmal Artefakte in der Darstellung verursacht, was die Diagnose sehr erschwert hat.“ Damit erklärt Dr. Hoffmann auch die erheblichen Investitionskosten von etwa 100.000 €.

Das neue System speichert zudem die Schnittbilder der Netzhaut ab und erkennt bei der Folgeuntersuchung automatisch, wo es beim letzten Mal gescannt hat. „Das ist sehr wichtig, damit der Arzt Veränderungen eindeutig erkennen kann“, so Dr. Hoffmann. Zusätzlich verfügt das Gerät über eine Rauschunterdrückung sowie eine 3D-Darstellung, um eine sichere Diagnose zu gewährleisten. Für die Patienten dauert die Untersuchung nur wenige Minuten und ist dabei völlig schmerzlos.

Leider ist eine Untersuchung mit dem High-Tech-Gerät nur in begründeten Fällen eine Kassenleistung. „Regelmäßige Vorsorge dient dem langen Erhalt des Augenlichts“, so Dr. Hoffmann. „Angesichts der Vorteile sind die Kosten dafür gering“. Das neue System, welches im Ruhrgebiet bisher kaum verbreitet ist, steht den Patienten der Augenklinik-Castrop-Rauxel ab sofort zur Verfügung.

Infobox Augen- & Laserklinik Castrop-Rauxel:
Deutschlandweit werden jährlich mehr als 700.000 Katarakt-Operationen durchgeführt, davon ca. 4.500 in der Augen- & Laserklinik Castrop-Rauxel. Damit gehört sie insbesondere bei der Behandlung von Grauem Star zu den größten ambulanten Augenkliniken Deutschlands. Darüber hinaus behandelt die Klinik jede Art von Fehlsichtigkeit. Alle gängigen Verfahren der Hornhaut- und Linsenchirurgie wie LASIK oder ICL werden hier seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Neben den Operationen gehören auch Laser-Therapie, Netzhaut- und Glaskörperchirurgie, Akupunktur und eine Sehschule, vor allem zur Behandlung von Sehfehlern bei Kindern, zum Behandlungsspektrum der Klinik.

 

Juni 2011 Thema: Hochleistungslinse erleichtert den Alltag und erhöht die Lebensqualität

Hochleistungslinse erleichtert den Alltag und erhöht die Lebensqualität
Im August letzten Jahres wurde Patienten der Augen- & Laserklinik Castrop-Rauxel ein neu entwickeltes Linsenmodell implantiert. Der große Vorteil der Linse liegt darin, dass sie nach nur einer Operation Hornhautverkrümmungen und Grauen Star behebt, sowie gleichzeitig für bessere Kontrastverhältnisse sorgt. Die Linse ersetzt dabei Sehhilfen, wie Brille oder Kontaktlinse, die im Alltag häufig als störend empfunden werden. Davon profitiert jetzt unter anderem Horst Meister (82) aus Witten, der, als einer der ersten Patienten in Europa, die Hochleistungslinse implantiert bekam.

„Die Linse ist vor allem bei alltäglichen Handlungen eine große Erleichterung“, freut sich Herr Meister. „Ich sehe einfach viel klarer als vorher und kann jetzt auf meine Brille verzichten. Beim Autofahren genauso, wie bei meinen anderen täglichen Beschäftigungen.“ Der aktive Rentner litt vor seiner Operation am Grauen Star und einer Hornhautverkrümmung. Als er von dem Angebot der Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel erfuhr, ließ sich Herr Meister über die Möglichkeiten der neuen Linse beraten.

Dr. Lindemann, Geschäftsführer und Operateur der Augenklinik, sieht sich bestätigt: „In persönlichen Beratungsgesprächen klären wir die Interessenten über die Operation auf und gehen auf die Vorteile der Linse ein. Ich freue mich, dass unsere Patienten, wie Herr Meister, jetzt davon profitieren und die Erleichterung im täglichen Leben bemerken.“ Das Spezialisten-Team der Augen- und Laserklinik um Dr. Lindemann und Dr. Hoffmann bietet seinen Patienten diese Operationen seit Herbst 2010 an.

Die neue Linse, die von dem US-Amerikanischen Pharmaunternehmen Alcon entwickelt wurde, ermöglicht es, im Zuge der Behandlung des Grauen Stars auch eine Hornhautverkrümmung zu beheben und dem Patienten gleichzeitig zu besonders kontrastreichem Sehen zu verhelfen. Hierfür waren zuvor zwei unterschiedliche Linsen nötig, der Patient musste sich demnach für die eine oder die andere Linsenvariante entscheiden. Die Operation, bei der die Hochleistungslinse durch einen sehr kleinen Schnitt eingesetzt wird, ist relativ unkompliziert und sicher. So konnte auch Herr Meister schon nach zwei Tagen seinem gewohnten Tagesablauf ohne Einschränkungen nachgehen.

„Die Entscheidung zur Operation und für die neue Linse war ein echter Glücksfall für mich“, resümiert der Rentner aus Witten. Mit der erhöhten Sehqualität ist hat auch seine Lebensqualität wieder zugenommen. „Es ist schon eine Erleichterung wenn man auf seine Brille verzichten kann. Und ich muss jetzt auch nicht mehr nach meiner Brille suchen, die man ja sonst schon mal verlegt hat.“

Infobox Hochleistungslinse:
Die Linse ist aus hochwertigem Acryl gefertigt und verfügt über einen integrierten Blaulichtfilter. Darüber hinaus ist sie die einzige Linse ihrer Art mit FDA-Zulassung. Die Food and Drug Administration (FDA) ist dem US- Amerikanischen Gesundheitsministerium unterstellt. Sie kontrolliert unter anderem die Sicherheit und Wirksamkeit von medizinischen Produkten. Seit Ende 2010 ist die Linse auf dem Markt erhältlich. Neben der Berliner Charité war die Augen- & Laserklinik Castrop-Rauxel die einzige Fachklinik, die die Linse ihren Patienten bereits im August 2010 anbieten konnte.

März 2011 Thema: Blind durch Bluthochdruck? Experten informierten auf dem "Klinischen Nachmittag" 2011

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Jeder fünfte Europäer weist erhöhte Blutdruckwerte auf. Mit zunehmendem Alter steigt dabei das Risiko zu erkranken deutlich an. So sind mehr als drei Viertel aller Europäer über 60 Jahren von der Krankheit betroffen. Was Viele nicht wissen: Ein dauerhaft hoher Blutdruck kann zu Augenschäden und Erblindung führen.

Die feinen Blutgefäße, die das Auge mit Sauerstoff versorgen, sind sehr empfindlich. Bei einem zu hohen Blutdruck können sie verstopfen oder gar aufplatzen, so dass Blut ins Augeninnere gelangt. Ist dadurch die Sauerstoffzufuhr zur Netzhaut für längere Zeit eingeschränkt, drohen irreparable Sehschäden. „Augenerkrankungen, die durch erhöhten Blutdruck entstehen, zählen heute zu den wichtigsten Forschungsbereichen in der Augenmedizin“, berichtet Dr. Peter Hoffmann von der Augenklinik Castrop-Rauxel. Bluthochdruck ist vor allem für Diabetiker ein Problem: Fast zwei Drittel aller Typ2-Diabetes-Patienten leiden an erhöhten Blutwerten.

Die Therapie diabetesbedingter Netzhauterkrankungen war daher eines der Schwerpunktthemen beim diesjährigen klinischen Nachmittag der Augenklinik, der am Mittwoch in Castrop-Rauxel stattfand. Über die neuesten Ergebnisse der Forschung sprach der Münchner Facharzt für Augenheilkunde und anerkannte Experte, Prof. Dr. Michael Ulbig, der bereits auf über 100 wissenschaftlichen Publikationen in diesem Fachgebiet verweisen kann.

Als weiteren Referenten hatte die Augen- und Laserklinik den Kölner Arzt Dr. Georg Gerten zu Gast, der mit über 20.000 Eingriffen zu den erfahrensten Augenchirurgen Deutschlands zählt. Dr. Gerten berichtete über die von ihm neue und extrem schonende Technik der Hornhauttransplantation. In seinem Vortrag verwies er auf die Vorteile der Hornhautoperation bei der Behebung von Fehlsichtigkeiten und Erkrankungen der Augen.

Der „Klinische Nachmittag“ ist eine Fachtagung für Augenärzte, den die Augenklinik Castrop-Rauxel einmal jährlich veranstaltet. Wechselnde Experten berichten dabei zu aktuellen Themen über die neuesten Ergebnisse aus der medizinischen Forschung und klinischen Praxis. „Mit unseren stets hochkarätigen Referenten setzen wir Maßstäbe und verdeutlichen, dass im Ruhrgebiet Medizin auf höchstem Niveau praktiziert wird“, sagt Dr. Hoffmann, der selbst einen Vortrag über Verbesserungen im Bereich der Intraokularlinsen hielt. Mit ihrem Anspruch hat sich die seit zehn Jahren regelmäßig stattfindende Tagung zu einer bedeutenden Fortbildungsveranstaltung für Augenärzte entwickelt.

 

Oktober 2010 Thema: Europaweite Premiere: Augenklinik Castrop-Rauxel implantiert neue Hochleistungslinse

Doppelter Nutzen für Augenpatienten mit Fehlsichtigkeit und Grauem Star

Die neu entwickelte Linse bündelt das, was zuvor zwei unterschiedliche Linsen leisten mussten. Nach nur einer Operation profitiert der Patient nun von einer gleichzeitigen Behebung von Hornhautverkrümmung und Grauem Star sowie besseren Kontrastverhältnissen. Am 02. August wurde das moderne Linsenmodell in der Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel erstmalig in Europa eingesetzt.

Die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel ist eines von bislang zwei Augenzentren in Deutschland, in denen die neue Linse angeboten wird. Hierdurch leistet sie Pionierarbeit für ihre Patienten. „Da ich von den Stärken der neuen Linse überzeugt bin, freue ich mich natürlich sehr, dass wir den Menschen, die zu uns kommen schon jetzt diese wesentlichen Verbesserungen bieten können“, erklärt Dr. Peter Hoffmann, Geschäftsführer der Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel. „Die Operation ist sehr gut verlaufen. Frau Mytkowski war die Erste, bei der wir einen Grauen Star mithilfe der neuen Linsenvariante behandelt haben. Die Linse wurde ihr über einen sehr kleinen Schnitt eingesetzt, sodass sie schon nach ein bis zwei Tagen wieder ihren gewohnten Aufgaben nachgehen können sollte. Sie wird die Vorteile der neuen Linse im Alltag schnell bemerken,“ ergänzt der Operateur Dr. Hoffmann.

Die neue Linse, die von dem US-Amerikanischen Pharmaunternehmen Alcon entwickelt wurde, ermöglicht es, im Zuge der Behandlung des Grauen Stars auch eine Hornhautverkrümmung zu beheben und dem Patienten gleichzeitig zu besonders kontrastreichem Sehen zu verhelfen. Hierfür waren zuvor zwei unterschiedliche Linsen nötig, der Patient musste sich demnach für die eine oder die andere Linsenvariante entscheiden. Ein weiterer Vorteil: Die Linse ist aus hochwertigem Acryl gefertigt und verfügt über einen integrierten Blaulichtfilter. Darüber hinaus ist sie die einzige Linse ihrer Art mit FDA-Zulassung. Die Food and Drug Administration (FDA) ist dem US-Amerikanischen Gesundheitsministerium unterstellt. Sie kontrolliert unter anderem die Sicherheit und Wirksamkeit von medizinischen Produkten.

Die neue Linse wird erst Ende des Jahres auf dem Markt erhältlich sein, deshalb müssen sich andere Augenzentren noch ein wenig gedulden. Vorerst ist sie nur in Castrop-Rauxel und der Berliner Charité verfügbar.

Infobox Augen- & Laserklinik Castrop-Rauxel:
Deutschlandweit werden jährlich mehr als 700.000 Katarakt-Operationen durchgeführt, davon ca. 4.500 in der Augen- & Laserklinik Castrop-Rauxel. Damit gehört sie insbesondere bei der Behandlung von Grauem Star zu den größten ambulanten Augenkliniken Deutschlands. Darüber hinaus behandelt die Klinik jede Art von Fehlsichtigkeit. Alle gängigen Verfahren der Hornhaut- und Linsenchirurgie wie LASIK oder ICL werden hier seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Neben den Operationen gehören auch Laser-Therapie, Netzhaut- und Glaskörperchirurgie, Akupunktur und eine Sehschule, vor allem zur Behandlung von Sehfehlern bei Kindern, zum Behandlungsspektrum der Klinik.

 

Februar 2010 Thema: Was tun bei „Augeninfarkt“?

Wie das Herz kann auch das Auge einen Infarkt erleiden. Die Ursache ist in beiden Fällen gleich: Verengte Gefäße verringern den Blutfluss, es kommt zu Ablagerungen und Blutgerinnseln. Besonders gefährdet sind Diabetiker, doch auch Erkrankungen wie Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte, Fettstoffwechselstörungen oder Fettleibigkeit können zum Augeninfarkt führen.

Fachsprachlich Apoplexia papillae, bezeichnet man damit einen akuten Verschluss der Blutgefäße, die zum Sehnerv führen. Von einem Moment zum anderen sehen Betroffene auf einem Auge nichts mehr oder nur noch sehr schlecht. „Eine solche Situation ist ein klinischer Notfall und erfordert rasches Handeln“, erklärt Dr. Peter Hoffmann von der Augenklinik Castrop-Rauxel. Patienten sollten daher sofort einen Augenarzt aufsuchen, denn sonst droht ein dauerhafter Verlust des Sehvermögens. Augeninfarkt ist das Schwerpunktthema des diesjährigen klinischen Nachmittags der Augenklinik Castrop-Rauxel. Die anerkannte Düsseldorfer Augenärztin Prof. Dr. Renate Unsöld erläutert, welche ärztlichen Akutmaßnahmen zu ergreifen sind und wie damit die Gefahr von bleibenden Augenschäden vermindert werden kann. Ergänzend dazu berichtet wie Herz- und Gefäßkrankheiten vorgebeugt werden kann.

Jedes Jahr im Februar veranstaltet die Augenklinik den klinischen Nachmittag. Vor dem anwesenden Fachpublikum halten Experten zu wechselnden Themen Vorträge über neueste Erkenntnisse aus der medizinischen Forschung und klinischen Praxis. „Mit dem klinischen Nachmittag unterstreichen wir unseren Anspruch auf fachliche Expertise und stärken das Profil des östlichen Ruhrgebiets als Top-Medizinstandort“, so Dr. Hoffmann. Neben den Vorträgen Prof. Dr. Unsölds und Dr. Beckers stehen Beiträge von Dr. Andrea Zimmermann zu OCT-Maculabefunden sowie von Dr. Hoffmann selbst, der über Fortschritte bei Intraokularlinsen informiert, auf dem Programm. Die Fachveranstaltung für Ärzte findet am 24. Februar 2010 zum zehnten Mal statt. Die ein Mal jährlich stattfindende Tagung hat sich mittlerweile zu einer angesehenen Fortbildungsveranstaltung für Augenmediziner entwickelt.

Die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel gehört zu den größten ambulanten Augenkliniken Deutschlands. Allein der Graue Star wird hier über 4.000 mal pro Jahr operiert. Darüber hinaus behandelt die Klinik jede Art von Fehlsichtigkeit. Alle gängigen Verfahren der Hornhaut- und Linsenchirurgie wie LASIK, Artisan- Linsen oder ICL werden hier seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Neben den Operationen gehören auch Laser-Therapie, Akupunktur und eine Sehschule, vor allem zur Behandlung von Sehfehlern bei Kindern, zum Behandlungsspektrum der Klinik.

 

August 2008 Thema: Bessere Sicht für Augenpatienten - auch wenn die Kasse nicht zahlt

Am 23.07.2008 eröffnen die Geschäftsführer der Augenklinik, Dr. Peter Hoffmann und Dr. Christoph Lindemann, eine zweite augenärztliche Praxis im Castroper Stadtgebiet.

Mit der neuen Niederlassung sollen vor allem Patienten aus dem Castroper Norden und den Randgebieten der angrenzenden Städte Datteln, Waltrop und Oer-Erkenschwick mit augenärztlichen Leistungen versorgt werden. Die Räume in dem Neubau an der Lambertstraße werden zunächst als reine Privatpraxis geführt. Leider war es uns nicht möglich, eine Kassenzulassung für die Niederlassung in Henrichenburg zu bekommen, erklärt Dr. Peter Hoffmann, da die Vorschriften der Krankenkassen uns nur eine einzige kassenärztliche Zulassung im Castroper Stadtgebiet erlauben. Zwar könnten auch nicht privat Versicherte in Henrichenburg behandelt werden, allerdings müssten diese die Kosten selber tragen.

Dr. Christoph Lindemann ergänzt: Natürlich ist es nicht ohne Risiko, eine zweite Niederlassung in derselben Stadt zu eröffnen. Wir denken aber, dass wir mit der Praxis in Henrichenburg die medizinische Infrastruktur unserer Region verbessern, und den guten Ruf Castrops als Medizinstandort festigen können. Anfang September sollen die ersten Patienten in der neuen Augenarztpraxis in Henrichenburg behandelt werden.

Die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel gehört zu den größten ambulanten Augenkliniken Deutschlands. Allein der Graue Star wird hier über 4.000 mal pro Jahr operiert. Darüber hinaus behandelt die Klinik jede Art von Fehlsichtigkeit. Alle gängigen Verfahren der Hornhaut- und Linsenchirurgie wie LASIK, Artisan-Linsen oder ICL werden hier seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Neben den Operationen gehören auch Laser-Therapie, Akupunktur und eine Sehschule, vor allem zur Behandlung von Sehfehlern bei Kindern, zum Behandlungsspektrum der Klinik.

 

Juli 2008 Thema: Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel eröffnet neue Niederlassung in Henrichenburg

Am 23.07.2008 eröffnen die Geschäftsführer der Augenklinik, Dr. Peter Hoffmann und Dr. Christoph Lindemann, eine zweite augenärztliche Praxis im Castroper Stadtgebiet.

Mit der neuen Niederlassung sollen vor allem Patienten aus dem Castroper Norden und den Randgebieten der angrenzenden Städte Datteln, Waltrop und Oer-Erkenschwick mit augenärztlichen Leistungen versorgt werden. Die Räume in dem Neubau an der Lambertstraße werden zunächst als reine Privatpraxis geführt. „Leider war es uns nicht möglich, eine Kassenzulassung für die Niederlassung in Henrichenburg zu bekommen“, erklärt Dr. Peter Hoffmann, „da die Vorschriften der Krankenkassen uns nur eine einzige kassenärztliche Zulassung im Castroper Stadtgebiet erlauben.“ Zwar könnten auch nicht privat Versicherte in Henrichenburg behandelt werden, allerdings müssten diese die Kosten selber tragen.

Dr. Christoph Lindemann ergänzt: „Natürlich ist es nicht ohne Risiko, eine zweite Niederlassung in derselben Stadt zu eröffnen. Wir denken aber, dass wir mit der Praxis in Henrichenburg die medizinische Infrastruktur unserer Region verbessern, und den guten Ruf Castrops als Medizinstandort festigen können.“ Anfang September sollen die ersten Patienten in der neuen Augenarztpraxis in Henrichenburg behandelt werden.

Die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel gehört zu den größten ambulanten Augenkliniken Deutschlands. Allein der Graue Star wird hier über 4.000 mal pro Jahr operiert. Darüber hinaus behandelt die Klinik jede Art von Fehlsichtigkeit. Alle gängigen Verfahren der Hornhaut- und Linsenchirurgie wie LASIK, Artisan-Linsen oder ICL werden hier seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Neben den Operationen gehören auch Laser-Therapie, Akupunktur und eine Sehschule, vor allem zur Behandlung von Sehfehlern bei Kindern, zum Behandlungsspektrum der Klinik.

 

Februar 2007 Klinischer Nachmittag Thema: Neue Therapien gegen altersbedingte Augenleiden


Am 28.2.2007 veranstaltet die Castroper Augen- und Laserklinik bereits zum siebten Mal den Klinischen Nachmittag. Anerkannte Experten werden die teilnehmenden Fachleute über neue Therapieformen in der Augenheilkunde unterrichten. Einen Schwerpunkt bildet die Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration.

Die Sehkraft ist für jeden Menschen ein unersetzliches Gut. Im alltäglichen Leben orientieren wir uns hauptsächlich mit den Augen. Egal ob wir Auto fahren, eine Zeitung lesen oder fernsehen, ständig verarbeitet unser Gehirn Informationen, die wir über die Augen aufnehmen. Um so höher ist der Verlust an Lebensqualität, wenn die Sehkraft im Alter schwindet. Das menschliche Auge ist ein sehr leistungsfähiges Organ, allerdings ist es nicht auf die lange Lebenszeit in der heutigen, modernen Gesellschaft ausgelegt, erklärt Dr. Christoph Lindemann, einer der Geschäftsführer der Castroper Augenklinik. Die demographische Entwicklung führt dazu, dass immer mehr Menschen an altersbedingten Augenkrankheiten leiden. Daher ist deren Vermeidung und Behandlung eine wichtige Aufgabe für uns, so der Augenexperte weiter. Die häufigste Erkrankung ist die altersbedingte Makuladegeneration. Mit Professor Dr. Albrecht Lommatzsch aus Münster hat die Castroper Augenklinik einen renommierten Referenten für dieses Thema gewonnen.

Einen weiteren Vortrag wird Dr. Karl-Christoph Schulze aus der Castroper Augenklinik über das Thema Akupunktur in der Augenheilkunde halten. Obwohl mit Hilfe der Akupunktur zahlreiche Augenleiden behandelt werden können, ist sie unter den Patienten noch relativ unbekannt. Dr. Schulze erklärt: Zu den Erkrankungen, die mit Akupunktur behandelt werden können, gehören unter anderem Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen und Erkrankungen der Netzhaut. Dabei werden die Nadeln natürlich nicht in das Auge, sondern an bestimmte Punkte am Körper gesetzt.

Die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel gehört zu den größten ambulanten Augenkliniken Deutschlands. Allein der Graue Star wird hier über 4.500 mal pro Jahr operiert. Darüber hinaus behandelt die Klinik jede Art von Fehlsichtigkeit. Alle gängigen Verfahren der Hornhaut- und Linsenchirurgie wie LASIK oder ICL werden hier seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Neben den Operationen gehören auch Laser-Therapie, Akupunktur und eine Sehschule, vor allem zur Behandlung von Sehfehlern bei Kindern, zum Behandlungsspektrum der Klinik.

 

September 2006 Thema: Neue Linsentechnik bundesweit zum ersten Mal eingesetzt

Früher hatten es die Patienten mit komplizierten Augenleiden schwer. Bis zu ein Jahr lang mussten sie auf die Spezialanfertigung ihrer Linse warten, sofern diese überhaupt lieferbar war. Dank verbesserter Technologien liegen diese Linsen heute als Serienprodukte für die Patienten der Castroper Augen- und Laserklinik bereit.

Entwickelt wurden die neuartigen Sehhilfen in St. Augustin - und die Castroper Augenspezialisten sind neben der Bad Godesberger Klinik bundesweit die ersten, die sie einsetzen. Mit diesen neuen Linsen können wir unseren Patienten schnell und optimal helfen, erklärt Dr. Christoph Lindemann, Geschäftsführer der Castroper Augenklinik. Gerade bei den Problemfällen, wo mehrere Erkrankungen oder Verletzungen im Auge zusammenkommen, bieten diese so genannten Sulkus-Linsen deutlich verbesserte Behandlungsmöglichkeiten“, führt der Augenchirurg weiter aus.

Zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der neuen Linsentechnik gehört auch die Hilfe bei extremer Hornhautverkrümmung. Frau Gerlach ist die erste Patientin, der die Castroper Augenexperten mit der neuen Technik geholfen haben. Ich habe zusätzlich zum Grauen Star auch noch einen Zylinderwert von minus 5 Dioptrien aufgrund der starken Hornhautverkrümmung gehabt. Das ist schon eine ganze Menge und ohne die dicke Brille konnte ich nicht viel erkennen. Seit ich vor 2 Wochen die zusätzliche Linse bekommen habe, kann ich endlich auf die lästige Brille verzichten und das Sehen ist nicht mehr so verzerrt, berichtet Frau Gerlach.

Zusätzlich können die neuen Linsen eingesetzt werden, um die Sehkraft nach einer Hornhauttransplantation zu verbessern. Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 4.000 solcher Operationen durchgeführt. Die Gründe sind vielfältig: neben Entzündungen durch Viren oder Verletzungen sind oft auch Geschwüre und Trübungen dafür verantwortlich. Nach einer Hornhauttransplantation ist die Sehfähigkeit oft weiterhin eingeschränkt. Mit den neuen Speziallinsen, die im Auge noch vor der eigentlichen Linse eingesetzt werden, können wir die Unregelmäßigkeiten wieder ausgleichen“, erklärt Dr. Peter Hoffmann die Möglichkeiten der neuen Linsen.

Die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel gehört zu den zehn größten ambulanten Augenkliniken Deutschlands. Allein der Graue Star wird hier über 4.500 mal pro Jahr operiert. Darüber hinaus behandelt die Klinik jede Art von Fehlsichtigkeit. Alle gängigen Verfahren der Hornhaut- und Linsenchirurgie wie LASIK oder ICL werden hier seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Doch nicht nur Operationen, auch Laser-Therapie, Akupunktur und eine Sehschule vor allem zur Behandlung von Sehfehlern bei Kindern gehören zum Behandlungsspektrum der Klinik.

April 2006 Thema: Neue Behandlungsmethode für diabetesbedingte Augenerkrankungen

Die Metropolregion Ruhr wandelt sich rasant. Ein wichtiger Trend ist dabei die Spezialisierung auf modernste medizinische Anwendungen und Technologien. Im Bereich der ambulanten Augenchirurgie gehört die Augen- und Laserklinik Castrop-Rauxel deutschlandweit zu den größten Spezialisten. Seit dem Jahr 2001 treffen sich dort Augenärzte zum Klinischen Nachmittag.

Europaweit herrscht im Ruhrgebiet die höchste Dichte an Krankenhäusern und Spezialkliniken. Daher ist eine spitzenmedizinische Versorgung der Bevölkerung gesichert. Mittlerweile arbeitet hier sogar jeder achte Arbeitnehmer in der Medizin. Die Gesundheitsbranche ist zu einem wichtigen wirtschaftlichen Standbein der Region geworden und entwickelt dabei bereits überregionale Anziehungskraft. So werden zu dem Klinischen Nachmittag Fachbesucher und Referenten aus ganz NRW erwartet. Die Vermittlung neuester Erkenntnisse aus der Augenheilkunde und -chirurgie ist Gegenstand der Vorträge und des anschließenden Workshops. Mit gut 70 Teilnehmern wird die Veranstaltung auch dieses Mal wieder ausgebucht sein, teilt Dr. Peter Hoffmann, Geschäftsführer der Castroper Augenklinik, mit. Er wird als Referent über den neuen Trend berichten, Medikamente direkt ins Augeninnere zu verabreichen. Vor allem für diabetesbedingte Augenerkrankungen ergeben sich dabei völlig neue Behandlungschancen, weil der Glaskörper des Auges quasi als Depot für das verabreichte Medikament genutzt wird, erklärt Dr. Hoffmann. Die Behandlung von Diabetes-Folgeerscheinungen bildet einen der Schwerpunkte der Castroper Augenklinik, da dort etwa jeder fünfte Patient aufgrund einer solchen Augenerkrankung behandelt wird.

Der Klinische Nachmittag unterstreicht das hohe medizinische Niveau im Ruhrgebiet. Dr. Christoph Lindemann, ebenfalls Geschäftsführer der Castroper Augenklinik, betont daher die überregionale Bedeutung der Veranstaltung. Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Dr. Brauweiler einen der anerkanntesten deutschen Augenchirurgen für einen Vortrag gewinnen konnten, berichtet Dr. Lindemann. Unsere Referenten werden über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Diabetesbehandlung und über moderne Anästhesieverfahren in der ambulanten Augenchirurgie berichten. Mit den regelmäßigen Veranstaltungen wollen wir unser aktuelles Wissen weitergeben und gleichzeitig selber neuen Input für unsere Arbeit erhalten, so Dr. Lindemann weiter. Diese Veranstaltungen tragen dazu bei, die bestehenden Behandlungsmethoden zum besten der Patienten weiterzuentwickeln und neue wirksamere Therapien zu etablieren.